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	<title>Klipper on Security</title>
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	<description>Ps(i)² - Sicherheit in Informationssystemen™ – Beratung &#124; Analysen &#124; Konzepte</description>
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		<title>Trojaner trägt Mitschuld an Flugzeugabsturz</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/25/trojaner-tragt-mitschuld-an-flugzeugabsturz/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Spanair]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Berufung auf die spanische Tageszeitung El Pais berichtet Heise Online, dass möglicherweise ein Trojaner Mitschuld an dem Spanair-Absturz im August 2008 habe. Der Rechner habe die Aufgabe gehabt bei technischen Fehlern Alarm zu schlagen. Dieser Alarm sei durch den Trojaner möglicherweise verhindert worden. Die Maschine war auf dem Weg nach Gran Canaria kurz nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.elpais.com/articulo/espana/ordenador/Spanair/anotaba/fallos/aviones/tenia/virus/elpepiesp/20100820elpepinac_11/Tes" target="_blank">Berufung</a> auf die spanische Tageszeitung El Pais <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Schad-Software-moeglicherweise-Mitverursacher-bei-Flugzeug-Absturz-1063252.html" target="_blank">berichtet</a> Heise Online, dass möglicherweise ein Trojaner Mitschuld an dem Spanair-Absturz im August 2008 habe. Der Rechner habe die Aufgabe gehabt bei technischen Fehlern Alarm zu schlagen. Dieser Alarm sei durch den Trojaner möglicherweise verhindert worden. Die Maschine war auf dem Weg nach Gran Canaria kurz nach dem  Start in Madrid abgestürzt. Dabei kamen 154 Menschen ums Leben, nur 18 überlebten. El Pais <a href="http://www.elpais.com/articulo/espana/Spanair/tardaba/24/horas/anotar/ordenador/fallos/aviones/elpepiesp/20100511elpepinac_12/Tes" target="_blank">berichtete</a> bereits im Mai, dass es bei dem Alarmsystem Probleme gegeben hatte.</p>
<p>In dem betroffenen System werden von Technikern Mängel eingetragen. Treten diese mehrfach nacheinander auf, schlägt das System Alarm. Bisher war unklar, warum das vor zwei Jahren nicht geschah.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DEF CON 18 Archiveseite ist online</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/24/def-con-18-archiveseite-ist-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[DEFCON]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Freitag ist die Archivseite der DEF CON 18 online. Neben den Präsentationen und Whitepapers finden sich dort auch das Programm und viele andere Dateien als pdf-Datei zum Download. In den nächsten Tagen wird die Seite um weitere Dokumente und die ersten Videos ergänzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag ist die <a href="https://www.defcon.org/html/links/dc-archives/dc-18-archive.html" target="_blank">Archivseite</a> der DEF CON 18 online. Neben den Präsentationen und Whitepapers finden sich dort auch das Programm und viele andere Dateien als pdf-Datei zum Download. In den nächsten Tagen wird die Seite um weitere Dokumente und die ersten Videos ergänzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich fühle mich gleich viel sicherer</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/21/alles-viel-sicherer/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Was meinen Sie, warum die Köpfe in dem Bild rechts so nette rote Kästchen um den Kopf haben? Genau, das sind Menschen, die von einem System getrackt werden. Den beiden mit dem Ausrufezeichen über dem Kopf ist nicht etwa gerade eine Ide gekommen &#8211; nein &#8211; die haben etwas ausgefressen. Vielleicht sind die mal Schwarzgefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cache.gawkerassets.com/assets/images/4/2010/08/500x_retinal-id.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3646" title="Quelle: http://gizmodo.com" src="http://blog.psi2.de/wp-content/uploads/2010/08/Retina-Scan.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Was meinen Sie, warum die Köpfe in dem Bild rechts so nette rote Kästchen um den Kopf haben? Genau, das sind Menschen, die von einem System getrackt werden. Den beiden mit dem Ausrufezeichen über dem Kopf ist nicht etwa gerade eine Ide gekommen &#8211; nein &#8211; die haben etwas ausgefressen. Vielleicht sind die mal Schwarzgefahren &#8211; auf der Aufnahme ist ja ein Bahnhof zu sehen.Und es gilt ja:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht auch wenn er dann die Wahrheit spricht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nach <a href="http://gizmodo.com/5615901/the-end-of-privacy-has-started-in-the-city-of-leon" target="_blank">Angaben</a> der Webseite Gizmodo.com hat die Stadt Leon in Mexiko ein solches System installiert (F-Secure <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/FSecure.Labs" target="_blank">berichtete</a>). Es funktioniert mittels Iris-Scan und kann 50 Personen pro Minute und Scanner verarbeiten.</p>
<p>Fast hätte ich es vergessen: Alles zur Sicherheit der Bürger und zur Verbrechensbekämpfung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Street View Widerspruch geht in die zweite Runde</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/18/street-view-widerspruch/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Street-View]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. Februar hatte ich berichtet, wie man gegen Google Street View Widerspruch einreichen kann und einen Musterbrief bereitgestellt. Heute hat Google geantwortet: &#8220;Wie angekündigt haben wir vor Kurzem eine Online-Funktion gestartet mit der Sie Ihr Haus bzw. Grundstück vor der Veröffentlichung in Street View durch uns unkenntlich machen lassen können. Diese Funktion steht Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Februar hatte ich <a href="http://blog.psi2.de/2010/02/23/google-street-view-zugestandnisse-an-deutschland/" target="_blank">berichtet</a>, wie man gegen Google Street View Widerspruch einreichen kann und einen Musterbrief bereitgestellt. Heute hat Google geantwortet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie angekündigt haben wir vor Kurzem eine Online-Funktion gestartet mit der Sie Ihr Haus bzw. Grundstück vor der Veröffentlichung in Street View durch uns unkenntlich machen lassen können.<br />
Diese Funktion steht Ihnen jetzt unter <a href="http://www.google.de/streetview">http://www.google.de/streetview</a> zur Verfügung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Folgt man dem Link, gelangt man auf die Streetview Informationsseite &#8211; Ein wenig Werbung, falls man es sich nochmal anders überlegen will. Alle anderen, die weiter von ihrem Widerspruch überzeugt sind, müssen auf <a href="http://streetview-deutschland.appspot.com/submission">Unkenntlichmachung beantragen</a> klicken. Dort erfährt man unter Anderem, dass Street View zunächst für die folgenden Städte gestartet wird: Berlin,  Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg,  Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig,  Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. In diesen Städten gilt eine Widerspruchsfrist <strong>bis zum 15.09.2010, 24:00 Uhr. </strong></p>
<p>Mit einem Klick auf Weiter gelangt man auf eine Seite, auf der man mit Google Maps das Gebäude suchen soll und einige Angaben zum Haus machen soll, um eine Verwechslung auszuschließen.Wenn man das nicht will, bekommt man den folgenden Hinweis:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nähere Angaben helfen uns, das richtige Gebäude/Grundstück zu identifizieren. Ohne diese Angaben können wir Ihren Antrag  unter Umständen nicht bearbeiten. Sind Sie sicher, dass Sie keine näheren Angaben machen wollen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Danach kommt man auf eine Seite, die Missbrauch vermeiden soll:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zur Vorbeugung von Missbrauch dieses Dienstes senden wir Ihnen per Post einen Brief zu, der einen Verifizierungscode enthält. Nachdem  Sie Ihren Antrag eingereicht haben, erhalten Sie (&#8230;) einen Link zu einer  Website, auf der Sie den Verifizierungscode eingeben müssen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Für die oben genannten Städte muss dieser Verifizierungscode <strong>bis zum 06.10.2010</strong> eingeben werden, für alle anderen Gebiete <strong>bis zum 31.12.2010.</strong></p>
<p>Der Ablauf im Zeitraffer:</p>
<ol>
<li>⟶ Widerspruchsmail (Februar 2010)</li>
<li>⟵ Bestätigungsmail (Februar 2010)</li>
<li>⟵ Hinweismail (heute)</li>
<li>⟶ Webanmeldung zum Widerspruch (heute)</li>
<li>⟵ Bestätigungsmail (heute)</li>
<li>⟵ Bestätigungsbrief (in den nächsten Tagen)</li>
<li>⟶ Verifizierungscode eingeben (bis zum 06.10.2010)</li>
<li>⟵ Bestätigungsmail (direkt danach)</li>
<li>⟵ Eventuelle Rückfragen per Mail (dazwischen)</li>
<li>⟶ Beantwortung der Rückfragen (dazwischen)</li>
<li>⟳ Bilder unkenntlich machen (bisher kein Termin)</li>
<li>⟳ Start von Google Street View</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutzerklärung von Google Street View</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/12/datenschutzerklarung-von-google-street-view/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Street-View]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sehen Sie die offizielle Datenschutzerklärung von Street View als Video. Da fühlt man sich doch wirklich ernst genommen in seinen Grundrechten. Man stelle sich mal vor, die Bundesregierung hätte damals bei der Volkszahlungsdebatte so ein Filmchen vor der Tagesschau ausgestrahlt &#8211; nicht auszudenken: PS: Für all die, die es nicht glauben können: Das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sehen Sie die <a href="http://www.google.de/help/maps/streetview/privacy.html" target="_blank">offizielle</a> Datenschutzerklärung von Street View als Video. Da fühlt man sich doch wirklich ernst genommen in seinen Grundrechten. Man stelle sich mal vor, die Bundesregierung hätte damals bei der Volkszahlungsdebatte so ein Filmchen vor der Tagesschau ausgestrahlt &#8211; nicht auszudenken:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ji63biVGcbY&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="361" src="http://www.youtube.com/v/ji63biVGcbY&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>PS: Für all die, die es nicht glauben können: Das Video ist wirklich von Google! Auf jeden Fall passt es farblich ganz gut zum Blog, oder?</p>
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		<title>Ubuntu soll nach Hause telefonieren</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/12/ubuntu-soll-nach-hause-telefonieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heise Online berichtet, der Linux Distributor Canonical wolle eine Art Benutzer-Tracking einführen. Die Software sei auf Wunsch eines (nicht genannten) Hardware-Herstellers entwickelt worden, der Rechner mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefere. Bisher wolle auch nur dieser Hersteller das Software-Paket nutzen. Sinn der Software sei es, zu ermitteln, wie viele der vorinstallierten Systeme tatsächlich genutzt würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heise Online <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/User-Tracking-in-Ubuntu-1054029.html" target="_blank">berichtet</a>, der Linux Distributor Canonical wolle eine Art Benutzer-Tracking einführen. Die Software sei auf Wunsch eines (nicht genannten) Hardware-Herstellers  entwickelt worden, der Rechner mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefere. Bisher wolle auch nur dieser Hersteller das Software-Paket nutzen. Sinn der Software sei es, zu ermitteln, wie viele der vorinstallierten Systeme tatsächlich genutzt würden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google und die Dachfenster</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/12/google-und-die-dachfenster/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Street-View]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Dachfenster in Penthäusern und Dachgeschosswohnungen sind beliebt. Wenn man abends im Bett liegt und &#8211; sagen wir mal: liest, dann hat man über sich nur den Himmel oder die Sterne &#8211; Nicht mehr lange. Laut n-tv prüfe Google derzeit offenbar den Einsatz von kamerabestückten Drohnen für seine Kartendienste Google Earth und Google Maps. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Dachfenster in Penthäusern und Dachgeschosswohnungen sind beliebt. Wenn man abends im Bett liegt und &#8211; sagen wir mal: liest, dann hat man über sich nur den Himmel oder die Sterne &#8211; Nicht mehr lange.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/technik/Google-filmt-aus-der-Luft-article1229696.html" target="_blank">Laut</a> n-tv prüfe Google derzeit offenbar den Einsatz von  kamerabestückten Drohnen für seine Kartendienste Google Earth und Google  Maps. Der Chef des  deutschen Drohnenherstellers Microdrones, Sven Juerss, <a href="http://www.wiwo.de/redline/googles-fliegende-augen-437639/" target="_blank">sagte</a> der Wirtschaftswoche, sein Unternehmen habe bereits eine Drohne  an die Google-Zentrale nach Kalifornien geschickt:</p>
<blockquote><p>Wir haben gute Chancen, mit Google dauerhaft ins Geschäft zu kommen.</p></blockquote>
<p>Google sagte nach Angaben der Wirtschaftswoche dazu:</p>
<blockquote><p>Wir testen oder nutzen diese nicht.</p></blockquote>
<p>Google setze keine Drohnen für  Google Maps, Street-View oder Google Earth ein, heißt es in der Wirtschaftswoche. Die einfache Erklärung: ein Google-Manager habe die Drohne zum Privatgebrauch gekauft. Ach so &#8211; dann ist die ganze Aufregung wieder umsonst gewesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook verrät Klarnamen zu Mail-Adressen</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/12/facebook-verraet-klarnamen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich rausfinden, wer kleinemaus@example.com ist. Endlich den echten Namen von dem Typ erfahren, der sich hinter willigersklave@example.com verbirgt &#8211; das war mit Facebook nun für kurze Zeit möglich. Ein echter Glücksgriff für Kriminelle, Geheimdienste und neugierige Nachbarn, die endlich ihre Datenbanken updaten konnten. Vor zehn Jahren hätte man dafür eine Ermittlungsabteilung mit 500 Mann gebraucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich rausfinden, wer kleinemaus@example.com ist. Endlich den echten Namen von dem Typ erfahren, der sich hinter willigersklave@example.com verbirgt &#8211; das war mit Facebook nun für kurze Zeit möglich. Ein echter Glücksgriff für Kriminelle, Geheimdienste und neugierige Nachbarn, die endlich ihre Datenbanken updaten konnten. Vor zehn Jahren hätte man dafür eine Ermittlungsabteilung mit 500 Mann gebraucht. Was war passiert?</p>
<p>Nachdem Facebook ja dauernd Sicherheitslücken hat (siehe <a href="http://blog.psi2.de/?s=Facebook" target="_blank">Beiträge</a> hier im Blog), kam jetzt <a href="http://seclists.org/fulldisclosure/2010/Aug/130" target="_blank">eine neue</a> dazu, die auch auf Dauer ein interessantes Feature hätte werden können. The Register <a href="http://www.theregister.co.uk/2010/08/11/facebook_name_extraction_bug/" target="_blank">berichtete</a> von dem Vorfall. Die Zeit war also knapp. Wenn man jedoch dass ebenfalls veröffentlichte <a href="http://seclists.org/fulldisclosure/2010/Aug/130" target="_blank">Skript</a> genutzt hat, dann reichte sie aus, um seine E-Mail-Adressen ohne Namen zu aktualisieren. Solche zeitlich begrenzten Sonderangebote kennt man ja aus dem Marketing.</p>
<p>Atul Agarwal von Secfence Technologies, der die Schwachstelle veröffentlicht hat, schreibt selbst:</p>
<blockquote><p>PS: I did not report this, as I am unsure on what to call it, a &#8220;bug&#8221;, &#8220;vuln&#8221; or a &#8220;feature&#8221;.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WebApp Fingerprinting mit BlindElephant</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/11/fingerprinting-mit-blindelefant/</link>
		<comments>http://blog.psi2.de/2010/08/11/fingerprinting-mit-blindelefant/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[BlindElephant]]></category>
		<category><![CDATA[Qualys]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wissen will, mit welcher Software eine Webseite betrieben wird, der kann einen Blick in das generator-Tag des Seitenquelltexts werfen. Das sieht dann zum Beispiel so aus: &#60;meta name="generator" content="WordPress 3.0" /&#62; Erstens kann das bewusst verfälscht worden sein und in vielen Fällen werden keine Subversionierungen angezeigt. Will man also wissen, ob eine Webseite für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wissen will, mit welcher Software eine Webseite betrieben wird, der kann einen Blick in das <code>generator-</code>Tag des Seitenquelltexts werfen. Das sieht dann zum Beispiel so aus:</p>
<p><code>&lt;meta name="generator" content="WordPress 3.0" /&gt;</code></p>
<p>Erstens kann das bewusst verfälscht worden sein und in vielen Fällen werden keine Subversionierungen angezeigt. Will man also wissen, ob eine Webseite für eine bestimmte Schwachstelle gepatcht wurde, oder nicht, muss man genauer nachforschen. Der <a href="http://blindelephant.sourceforge.net/" target="_blank">BlindElephant</a> WebApp Fingerprinter ist dazu da, die Version einer bekannten Webapplikation herauszufinden. In unserem Beispiel von oben wäre das die Blog-Software WordPress. BlindElephant kann aktuell die folgenden Produkte erkennen:</p>
<ul>
<li>WordPress (inklusive einiger Plugins)</li>
<li> Drupal (inklusive einiger Plugins)</li>
<li>Joomla</li>
<li>MediaWiki</li>
<li>MovableType</li>
<li>phpBB</li>
<li>PHP-Nuke</li>
<li>Liferay</li>
<li>Moodle</li>
<li>osCommerce</li>
<li>phpMyAdmin</li>
<li>SPIP</li>
</ul>
<p>Das in Python programmierte Tool vergleicht dazu vorhandene Dateien auf dem Server gegen Hash-Werte der verschiedenen Versionen. Diese Methode ist schnell, schont die Bandbreite und ist sehr flexibel einsetzbar. Um das Tool zu nutzen reicht es aus, den <a href="http://blindelephant.svn.sourceforge.net/viewvc/blindelephant/trunk/?view=tar">Tarball</a> herunterzuladen und in einem beliebigen Verzeichnis zu entpacken. Eine Installation mit <code>python setup.py install</code> ist nur nötig, wenn man beabsichtigt das Tool als Library zu verwenden. Danach ist das Tool extrem einfach zu bedienen:</p>
<p><code>python BlindElephant.py http://example.com wordpress</code></p>
<p>Nach diesem Befehl rattert der blinde Elefant nun alle möglichen WordPress-Dateien auf dem Server durch und verbessert seinen Tipp, um welche Version es sich handelt. Am Ende kommt er zu einer Einschätzung:</p>
<p><code>Fingerprinting resulted in:<br />
3.0<br />
3.0-IIS<br />
3.0-RC1<br />
3.0-RC1-IIS<br />
3.0-RC2<br />
3.0-RC2-IIS<br />
3.0-RC3<br />
3.0-RC3-IIS<br />
Best Guess: 3.0<br />
</code></p>
<p>Also insbesondere bei der Unterscheidung der Vorabversionen gibt es Schwierigkeiten, weil die Unterscheidungsmöglichkeiten am kleinsten sind. Die Trefferquote ist jedoch sehr hoch. Wer übrigens tatsächlich versucht example.com zu scannen, der bekommt die Fehlermeldung zu sehen, die BlindElephant zeigt, wenn man mit der Webseiten-Software daneben lag:</p>
<p><code>File produced no match. Error: Error code: 404 (Not Found)<br />
(...)<br />
Error: All versions ruled out!</code></p>
<p>Example.com wird also nicht mit WordPress betrieben! Für diese Erkenntnis hat sich das Tool doch schon gelohnt.</p>
<p>Was man mit dem Tool noch so alles anfangen kann, hat <a href="https://www.qualys.com/" target="_blank">Qualys</a> auf der letzten BlackHat in Las Vegas gezeigt und dazu <a href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1401" target="_blank">Folien</a> und ein <a href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1351" target="_blank">Whitepaper</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>4% der WordPress-Seiten mit kritischen Schwachstellen</title>
		<link>http://blog.psi2.de/2010/08/10/schwachstellen-in-wordpress-webseiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Klipper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Mediawiki]]></category>
		<category><![CDATA[phpBB]]></category>
		<category><![CDATA[Qualys]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Schwachstellen-Spezialisten Qualys, die auf der vergangenen BlackHat vorgestellt wurde. Zu WordPress  hat das Whitepaper erfreuliches mitzuteilen. Nur 4% der WordPress-Webseiten zeigen demnach kritische Schwachstellen: Versions before 2.5 are affected by a Critical vulnerability. 4% of administrators have not updated to the patched versions. Mir sind nun Negativ-Hitlisten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Schwachstellen-Spezialisten <a href="https://www.qualys.com/" target="_blank">Qualys</a>, die auf der vergangenen BlackHat vorgestellt wurde. Zu WordPress  hat das <a href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1351" target="_blank">Whitepaper</a> erfreuliches mitzuteilen. Nur 4% der WordPress-Webseiten zeigen demnach kritische Schwachstellen:</p>
<blockquote><p>Versions before 2.5 are affected by a Critical vulnerability. 4% of administrators have not updated to the patched versions.</p></blockquote>
<p>Mir sind nun <a href="http://www.perun.net/2010/08/04/wordpress-sicherer-als-vermutet/" target="_blank">Negativ</a>-<a href="http://www.netzgeist.org/2010/08/schwere-sicherheitsmangel-in-web-applikationen/" target="_blank">Hitlisten</a> in Blogs aufgefallen die zwar Qualys als Quelle nennen, die sich aber weder mit den <a href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1401" target="_blank">Qualys-Folien</a> noch mit dem zugehörigen <a href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1351" target="_blank">Whitepaper</a> in Zusammenhang bringen lassen.</p>
<p>Als schlechtestes CMS wird dort phpBB genannt, wo angeblich 100% der untersuchten Installationen &#8220;kritische&#8221;  Schwachstellen zeigten. Das Whitepaper sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Version 3.0.7 is affected by a “Moderate” severity vulnerability, and versions below 3.0.4 (in the 3.x branch) are affected by a minor vulnerability. The 2.x branch is considered obsolete. 40% of administrators have not updated to the patched versions of phpBB3, while 19% run an obsolete 2.x variant.</p></blockquote>
<p>Ich komme da nicht auf 100% &#8220;Critical&#8221;. Auf Platz zwei der Negativliste soll mit 95% &#8220;kritischen&#8221; Schwachstellen Mediawiki stehen. Im Whitepaper heißt es:</p>
<blockquote><p>Versions before 1.15.4 are affected by a Serious vulnerability. 96% of administrators have not updated to the patched versions.</p></blockquote>
<p>&#8220;Serious&#8221; (3) und und &#8220;Critical&#8221; (4) sind aber zwei verschiedene <a href="http://www.qualys.com/support/online/faqs/vulnerability/#What%20do%20the%20different%20severity%20levels%20in%20vulnerability%20assessment%20results%20mean?" target="_blank">Severity-Level</a> bei Qualys. Insgesamt gibt es davon 5:</p>
<ol>
<li> Minimal</li>
<li>Medium</li>
<li>Serious</li>
<li>Critical</li>
<li>Urgent</li>
</ol>
<p>Qualys selbst trägt natürlich zur Verwirrung bei, da sich Whitepaper und Folien mit den verwendeten Levels &#8220;Minor&#8221;, &#8220;Moderate&#8221;, &#8220;Major&#8221; und &#8220;High&#8221; selbst nicht an die <a href="http://www.qualys.com/support/online/faqs/vulnerability/#What%20do%20the%20different%20severity%20levels%20in%20vulnerability%20assessment%20results%20mean?" target="_blank">Qualys-Vorgaben</a> halten. Die Qualys-Level weichen darüber hinaus nicht selten von den Herstellerangaben ab. Also auch hier kann man zu unterschiedlichen Hitlisten kommen. Wenn Sie wissen wollen, wo Ihr CMS steht, sollten Sie also besser selbst einen Blick in die Studie werfen.</p>
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