GoogleDiggity automatisiert Google-Hacking

Das Google Hacking Diggity Project hat den Scanner GoogleDiggity in der Version 0.1 veröffentlicht. Das Kommandozeilentool bringt 1623 Anfragen mit und liefert die Ergebnisse einer Suchanfrage als txt-Datei. Das Tool selbst behauptet zwar nicht mehr als 64 Suchanfragen am Stück abzuarbeiten, weil das gegen die Google-AGB verstoße, macht es dann aber offenbar trotzdem für alle 1623 Anfragen in einem Rutsch, was bei mir etwa 10 Minuten gedauert hat:
GoogleDiggity.exe -f "GHDB and FSDB - All.txt" -d example.com
Wenn die erstellte Datei output.txt am Ende so aussieht ist alles in Ordnung:
GoogleDiggity - http://www.stachliu.com
Started GoogleDiggity Scan: 02.08.2010 13:13:06
Command Line: GoogleDiggity.exe -f GHDB and FSDB - All.txt -d example.com
Main Category Secondary Category Search String Title Content URL (...)
-> Hier sollte besser nichts stehen!
Finished GoogleDiggity Scan: 02.08.2010 13:23:49
An der rot markierten Stelle im Listing sollte besser nichts stehen. In diesem Fall gilt: No news is good news! Ob die Suche überhaupt funktioniert hat, kann mit dem folgenden Befehl getestet werden (http://example.com/):
GoogleDiggity.exe -q "RFC 2606" -d example.com
Das Ergebnis sollte die folgenden Informationen enthalten:
Title: Example Web Page
Content: These domain names are reserved for use in documentation and are not available for registration. See <strong>RFC 2606</strong>, Section 3.
URL: http://www.example.com/
Google Cache URL: http://www.google.com/search?q=cache:oMLrRbSxI5MJ:www.example.com
Die Zeile mit dem Suchtreffer wird in der Spalte Content angezeigt.

