Windows-LNK-Lücke hat das Zeug zum Spionagekrimi

Vor einigen Tagen bestätigte Microsoft eine Sicherheitslücke bei der Anzeige von LNK-Dateien: Schon beim Öffnen eines USB-Sticks wird ein betroffener Rechner infiziert. Bereits vor einigen Tagen habe ein Wurm diese Lücke bereits für Spionage-Aktivitäten ausgenutzt. In diesem Zusammenhang war sogar von bestochenen Mitarbeitern bei Realtek-Subunternehmern und professioneller Industriespionage die Rede.

Während die Meldungen zu den Angriffen den Stoff für einen Krimi liefern, gibt es aber auch einiges, was man gegen die Lücke tun kann. Microsoft selbst schlägt hierzu Änderungen in der Registry vor. Didier Stevens bietet in seinem Blog zwei Möglichkeiten an: Die erste ist die Nutzung seines Tools Ariad, dass die Nutzung von USB-Sticks reglementiert. Die zweite funktioniert mittels Software Restriction Policies (SRP) über Group Policys.

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