Falsch geschwärzt: Es trifft auch Profis

Immer wieder hört man von falsch geschwärzten Textstellen in Dokumenten. So z.B. in PDF-Dateien, in denen der Text unter den schwarzen Balken immer noch erkennbar bleibt und mit copy/paste leicht kopiert werden kann (z.B.: hier oder hier). Ein aktueller Fall zeigt: Das kommt in den besten Familien vor.

Im Artikel “ Illegaler Kreditkartenhandel wird öffentlich” der G-DATA-Labs lassen sich fast alle geschwärzten Stellen der Screen-Shots noch lesen – Inhalt: Namen, Kreditkartennummern, URLs…, vorausgesetzt, man ändert den Kontrast am Bildschirm entsprechend (Die Autorin des Artikels habe ich bereits informiert). Am Laptop reicht es auch aus, den Blickwinkel so zu verändern, dass der Kontrast sich verstärkt. Drei Beispiele:

An den Stellen, an denen man nichts mehr erkennen kann, habe ich nachgeholfen und die Fläche deckend ausgefüllt. Zuvor wurden sie leider nur Transparent überzeichnet. Der Unterschied ist natürlich groß.

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