Stopp-Schilder laden zu Defacement und Rickrolling ein
Man kann es drehen und wenden wie man will: Dieses STOPP-Schild schreit einfach danach für Defacements eingesetzt zu werden. Man stelle sich nur den Imageschaden vor, wenn die Website des Handwerksbetriebs um die Ecke plötzlich nur noch dieses STOPP-Schild zeigt. Nach neuesten Plänen soll es im Gegensatz zu der hier gezeigten Variante auch noch darauf hinweisen, der Seiten-Besucher müsse mit einer Strafanzeige rechnen!
Der SIGINT-Veranstalter Jens Ohlig sieht gar eine Renaissance des Rickrollings bevorstehen. Beim Rickrolling geht es eigentlich darum e-Mail-Empfänger und Webseitenbenutzer mit manipulierten Links zu Rick Astley Webseiten zu locken. Jetzt kann man dann sogar Links verschicken, die bei einem Klick den Besuch vom Staatsanwalt garantieren. Auch das würde den Handwerksbetriebs um die Ecke in ziemliche Schwirigkeiten bringen…

