Das Kauderwelsch der IT-Sicherheitsbeauftragten

In der aktuellen Ausgabe 04/2010 von büro – Magazin für Office-Excellence finden Sie einen Artikel von mir, der sich wieder mit dem Thema Kommunikation auseinander setzt. Der Mensch ist und bleibt Risikofaktor Nummer eins.

Wenn Sicherheitsprofis nicht als die Spaßbremsen des Unternehmens dastehen wollen, wird kommunikative Kompetenz zur Schlüsselqualifikation. Wer es versäumt, klar und möglichst konfliktfrei zu kommunizieren, wird am Ende all die technischen Investitionen und Bemühungen ad absurdum führen.

Der Artikel ist einer von bisher drei Artikeln, die als Promotion für mein Buch “Konfliktmanagement für Sicherheitsprofis” dienen und trägt den Titel:

“Nicht der schon wieder!”
Schluss mit dem Kauderwelsch der IT-Sicherheitsbeauftragten

Street View Verifizierungscode

Am 23. Februar hatte ich berichtet, wie man gegen Google Street View Widerspruch einreichen kann und einen Musterbrief bereitgestellt. Am 18. August schließlich bekam ich eine E-Mail mit weiteren Anweisungen. Nun ist auch der Verifizierungscode eingetroffen (zum Lesen auf den Umschlag klicken):

Trojaner trägt Mitschuld an Flugzeugabsturz

Unter Berufung auf die spanische Tageszeitung El Pais berichtet Heise Online, dass möglicherweise ein Trojaner Mitschuld an dem Spanair-Absturz im August 2008 habe. Der Rechner habe die Aufgabe gehabt bei technischen Fehlern Alarm zu schlagen. Dieser Alarm sei durch den Trojaner möglicherweise verhindert worden. Die Maschine war auf dem Weg nach Gran Canaria kurz nach dem Start in Madrid abgestürzt. Dabei kamen 154 Menschen ums Leben, nur 18 überlebten. El Pais berichtete bereits im Mai, dass es bei dem Alarmsystem Probleme gegeben hatte.

In dem betroffenen System werden von Technikern Mängel eingetragen. Treten diese mehrfach nacheinander auf, schlägt das System Alarm. Bisher war unklar, warum das vor zwei Jahren nicht geschah.

DEF CON 18 Archiveseite ist online

Seit Freitag ist die Archivseite der DEF CON 18 online. Neben den Präsentationen und Whitepapers finden sich dort auch das Programm und viele andere Dateien als pdf-Datei zum Download. In den nächsten Tagen wird die Seite um weitere Dokumente und die ersten Videos ergänzt werden.

Ich fühle mich gleich viel sicherer

Was meinen Sie, warum die Köpfe in dem Bild rechts so nette rote Kästchen um den Kopf haben? Genau, das sind Menschen, die von einem System getrackt werden. Den beiden mit dem Ausrufezeichen über dem Kopf ist nicht etwa gerade eine Ide gekommen – nein – die haben etwas ausgefressen. Vielleicht sind die mal Schwarzgefahren – auf der Aufnahme ist ja ein Bahnhof zu sehen.Und es gilt ja:

“Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht auch wenn er dann die Wahrheit spricht.”

Nach Angaben der Webseite Gizmodo.com hat die Stadt Leon in Mexiko ein solches System installiert (F-Secure berichtete). Es funktioniert mittels Iris-Scan und kann 50 Personen pro Minute und Scanner verarbeiten.

Fast hätte ich es vergessen: Alles zur Sicherheit der Bürger und zur Verbrechensbekämpfung.